Ich ernähre meinen Hund vegan, …
… weil Tierliebe nicht im Napf aufhört.
Einer der meistgenannten Gründe war eine klare ethische Haltung. Viele aus unserer Community machen keinen Unterschied zwischen dem eigenen Hund und anderen Tieren. Während der Hund fester Teil der Familie ist, wollen viele andere Tiere nicht töten oder quälen. Die Vutter!-Community ist sich einig: Jedes Leben zählt.
… weil Vutter! das erste Futter ist, das der Hund verträgt.
Mehrere Kommentare machten deutlich, dass der Umstieg auch aus gesundheitlichen Gründen Vorteile mit sich bringt. Gerade bei sensiblen Hunden war Vutter! für viele das erste Futter, das wirklich gut vertragen wurde. Ob Unverträglichkeiten oder Allergien: Der Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe ist essenziell, wenn tierisches Protein nicht vertragen wird oder der Hund darauf sogar allergisch reagiert.
… weil ich selbst vegan lebe.
Für viele beginnt die Entscheidung bei sich selbst. Wer sich aus Überzeugung vegan ernährt, möchte diese Werte auch im Zusammenleben mit dem Hund widerspiegeln.
Dabei geht es nicht darum, dem Hund seine eigene Lebensweise aufzuzwängen, sondern darum, dass der Hund alle wichtigen Nährstoffe erhält, die er für ein glückliches und gesundes Leben benötigt.
Unsere Community sieht Vutter! als Möglichkeit, Verantwortung gegenüber Tieren auch im Alltag umzusetzen, ohne dem Hund etwas vorzuenthalten.
… weil es ihm gesundheitlich besser geht.
Ein besonders häufig genannter Punkt waren konkrete gesundheitliche Verbesserungen im Zusammenhang mit Vutter!. Viele haben davon berichtet, dass sich Beschwerden erst nach dem Umstieg deutlich gebessert haben. Erwähnt wurden dabei unter anderem weniger Sodbrennen, die Verbesserung von Allergien gegen tierische Proteine, ein besserer Stuhlgang und ein glänzenderes Fell.
… weil Vutter! einfach schmeckt.
Viele von euch haben berichtet, dass ihre Hunde Vutter! genauso begeistert annehmen wie herkömmliches Futter. Der Geschmack, die Konsistenz und die Akzeptanz spielen dabei natürlich eine große Rolle - denn am Ende entscheidet der Hund selbst, was im Napf bleibt. Ganz einfach, weil Vutter! dem Hund genauso schmeckt wie sein herkömmliches fleischhaltiges Futter. Geschmack, Konsistenz und Geruch der Vutter!-Produkte sind wie Fleisch, nur ohne Fleisch.
… weil er kein Fleisch braucht.
Einige Stimmen haben sich darauf bezogen, dass Hunde keine reinen Fleischfresser, sondern Allesfresser sind und anders als Wölfe durch genetische Anpassungen in der Lage sind, Stärke umzuwandeln und besser zu verdauen. Die Wissenschaft hat veganes Hundefutter ausgiebig untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass eine ausgewogene vegane Ernährung Hunde mindestens genauso fit und gesund halten kann wie fleischhaltige Alternativen.
Gleichzeitig äußerten viele Kritik an herkömmlichem Futter: tierische Nebenerzeugnisse, Massentierhaltung, Antibiotika und Wachstumshormone. Veganes Hundefutter ist hier für viele Hundehalter*innen eine bewusste, transparente Alternative - mit dem Wunsch nach mehr Kontrolle über das, was im Napf des Vierbeiners landet.
Ich ernähre meinen Hund (noch) nicht vegan, aber ich möchte es gerne ausprobieren.
Einige Stimmen aus der Community erzählten, dass sie die Ernährung ihres Hundes noch nicht umgestellt haben, aber offen für den Umstieg sind. Den eigenen Hund vegan zu ernähren, ist weniger kompliziert als gedacht, und besonders die positiven Erfahrungen anderer machen Mut, es selbst auszuprobieren.
